Der Club der Lust
einen Schritt nach vorn.
Sein Rasierwasser roch stark und ließ Patti fast schwindelig werden, doch es war das Gefühl der groben Behandlung, die ihr inneres Gleichgewicht am meisten beeinträchtigte. Ihr neuer Meister ergriff ihre Hände und nahm sie gerade lange genug von ihrem Kopf, um ihr die Lederjacke ausziehen zu können. Er warf sie auf den schmutzigen Boden des Lagerhauses und griff dann ihr Baumwolloberteil, das er einfach herunterriss, ohne es vorher zu öffnen. Patti wollte protestieren, wusste aber, dass das verboten war.
Als das Top in Fetzen an ihrem Körper herunterhing, nahm der Mann sich ihren BH vor. Er schob die Körbchen unter ihre Brüste, sodass sie aufreizend nach oben standen. Obwohl es ihr verboten war, stöhnte Patti vor Lust über die Zurschaustellung und die rücksichtslose Benutzung vor den Augen der anderen.
Der Mann, der ihr Oberteil ruiniert hatte, spielte zwei, drei Minuten mit ihren Brüsten. Er kniff in die Nippel, drehte sie und umfasste dann die Titten im Ganzen. Während er sie nach oben drückte, rieb er jeden der Hügel in groben Kreisen aneinander. Dann bückte er sich, nahm eine der Brustwarzen in den Mund und saugte wie wild daran, während er die andere zwischen Zeigefinger und Daumen hin und her rollte.
Patti konnte nicht anders – sie keuchte und schluchzte, spreiztedie Schenkel und bewegte ihre Hüften. Ihre Fotze wurde mit jedem Saugen und jedem Kneifen schwerer und träger. Ihre Spalte schien bereits eine meilenweit offene Kluft unter ihrem Rock zu bilden.
«Oh, bitte!», flüsterte sie und schloss dann die Augen, um ihre brennende Scham und ihre Gier zu verbergen. Die Geste war jedoch sinnlos, denn ihr zuckender Körper verriet sie ohnehin.
«Ich glaube, das ist genug, mein Freund», wandte Stella ein, packte den Mann bei den Schultern und zog ihn von Patti weg. «Siehst du denn nicht, dass die kleine Schlampe viel zu viel Spaß daran hat?»
Ohne den Männerkörper, an den sie sich als Stütze gepresst hatte, geriet Patti sofort ins Schwanken. Ein paar der anderen Anwesenden stellten sich neben sie und hielten sie mit groben Griffen an den Schultern fest. Einer von ihnen ließ seine Hand allerdings wandern und befummelte – entgegen Stellas Anweisungen – erneut ihre Titten. Der Transvestit wies ihn zwar nicht mit Worten zurecht, doch als seine Augen sich zu schmalen, strengen Schlitzen verzogen, hörten die Berührungen sofort auf.
«Jemand soll sie testen», sagte Stella kurz darauf mit trügerisch sanfter und sachlicher Stimme.
Patti zitterte. Sie hasste das, was jetzt kommen sollte, liebte es gleichzeitig aber auch. Es war so erniedrigend, als genau die geile Schlampe enttarnt zu werden, die Stella in ihr sah. Verstohlen öffnete sie die Beine und schloss fest ihre Augen.
Da fuhr auch schon eine grobe Hand unter ihren Rock und schob ihn über die Taille. Dann griff dieselbe Hand nach ihrem Slip und riss ihn ihr im wahrsten Sinne des Wortes vom Leib. Patti spürte erst das Brennen des Stoffes, als er kurz über ihren Po schürfte, und dann die kalte Luft auf ihrer feuchten Scham. Sie stellte sich vor, wie sie vor Hitze dampfte und damit ihren Zustand offenbarte.
Kurz darauf verrieten ihr Schritte, dass das ruinierte Höschen zu Stella getragen wurde, und sie sah förmlich, wie die Transe den durchnässten Schritt untersuchte und dann dessen verräterischen Duft einatmete.
Ein leise gehauchtes «O ja …» bestätigte ihre Annahme.
Doch wenn Patti glaubte, dass Willigkeit ihr Gnade einbringen würde, hatte sie sich geirrt. Die Hände, die sie festhielten, schienen jetzt noch brutaler zuzupacken, und die Finger kniffen tief in ihr Fleisch. Gerade als sie protestieren wollte, wurde sie weggezerrt – fast als hätte Stella befehlend in irgendeine Richtung gezeigt. Und ein paar Sekunden später wurde sie auch schon mit dem Gesicht nach unten über eine Art Werkbank gebeugt. Patti konnte sich genau vorstellen, wie ihr Hinterteil hochgereckt und provozierend vor den Anwesenden lag. Sie hatte keinen ausladenden Po, doch so aufgerichtet und zur Schau gestellt, wirkte er wie eine Zielscheibe, die man nicht verfehlen konnte.
Voller Erwartung fragte sie sich, womit sie ihn wohl behandeln würden.
Es entstand eine sehr, sehr lange Pause, in der Patti einfach nur entwürdigt dalag. Ihre Möse sabberte, und die bloßen Brüste waren gegen die kalte, grobe Oberfläche der Bank gedrückt. Sie musste alle Selbstbeherrschung zusammennehmen, um nicht laut
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