Dir ergeben - Band 2 Roman
Finger wieder zurück und führt mich aus dem Lift, wobei er mir einen leichten Klaps auf den Po gibt. Unser Zimmer liegt am anderen Ende des Flurs, und als wir es betreten, staune ich ehrfürchtig: Die Suite hat einen Wohn-, einen Essbereich und ein davon abgetrenntes Schlafzimmer.
Mit einem lauten Knall fällt die Tür hinter uns zu.
»Für eine Frau, die angeblich mir gehören will, hast du wirklich heftig mit diesem Mann geflirtet.«
Ich bewundere nach wie vor meine Umgebung, aber bei diesen Worten drehe ich mich um und will mich verteidigen, weil ich wirklich kein bisschen mit diesem aufdringlichen Kerl geflirtet habe.
Doch die Worte ersterben mir auf den Lippen, als ich das spöttische Funkeln in Damiens Augen sehe. Und noch etwas anderes, von dem ich weiß, wohin es führen wird.
Ich schüttle den Kopf. »Was hätte ich denn sonst tun sollen? Du hast mich ja ignoriert. Ich habe mich bloß mit ihm unterhalten.«
»Er wollte mehr als sich nur unterhalten.« Er nimmt meine Hand und zieht mich zum Essbereich, bis wir vor dem großen runden Tisch stehen. Dann dreht er mich so, dass er hinter mir steht, und greift mir unters Kleid.
»Du musst begreifen, wie sehr du mir gehörst, mir zur Verfügung stehst«, sagt er, während er meine Klitoris ganz sanft berührt, sodass ich von lustvollen Zuckungen erfasst werde. »Damit ich mich von dir befriedigen lassen oder dich quälen kann.« Er lässt seine Hand hart auf mein Hinterteil niedersausen, und ich schreie laut auf, doch dann erstickt eine neue Lustwelle meinen Schrei.
»Hat dir das gefallen?«, murmelt er.
Guter Gott, ja! Ich recke ihm mein Hinterteil entgegen, damit er es etwas einfacher hat.
»Spreiz die Beine.«
Ich gehorche bereitwillig, glaube, Damien jeden Moment in mir zu spüren. Ich höre das metallische Geräusch seines Reißverschlusses, das Rascheln von Stoff, als er seine Hose auszieht. Sein Hemd behält er an, und der gestärkte Baumwollsaum berührt meine Haut, als er sich erneut vorbeugt. Das ist bestimmt keine Absicht, trotzdem macht es mich wahnsinnig.
Seine Hand wandert wieder zwischen meine Beine, und die andere legt sich auf meine Brust. Ich hebe den Po, höre aber, wie er mir befiehlt, so zu bleiben, vorgebeugt und zu allem bereit. »Du willst gefickt werden, nicht wahr?«
»Ja«, stöhne ich. Zum Glück kann ich mich auf dem Tisch abstützen, denn meine Beine geben nach. Ich bin nur noch Gefühl pur, Verlangen, Sehnsucht, reine sexuelle Energie. Wenn er mich nicht bald zum Höhepunkt bringt, werde ich noch unter dieser süßen Last zusammenbrechen.
Er steckt zwei Finger in mich hinein, und ich stöhne laut auf. Ich stehe kurz davor – so kurz davor – und erwarte eine raketenartige Explosion.
Die allerdings nicht kommt.
Und auch ich komme nicht, wimmere protestierend, weil er seine Finger zurückzieht und die Hände relativ keusch auf meine Hüften legt.
»Dreh dich um, Baby!«, befiehlt er. »Ich will dein Gesicht sehen.«
Ich gehorche, und seine Augen sagen mehr als alle Worte. Angesichts des Verlangens, das ich darin erkenne, schmelze ich dahin. Angesichts seiner Sehnsucht und Begierde. Dieser Anblick führt dazu, dass ich nur noch Damien wahrnehme. »Küss mich!«, flüstere ich.
Er gehorcht, und es ist ein brutaler, gieriger Kuss, der meine Lippen so malträtiert, dass ich Blut schmecke. Er drückt mich nach unten auf den stabilen Tisch, packt das Oberteil meines Kleides und reißt es herunter, entblößt meine Brüste. Ich schreie auf, biege den Rücken durch, um ihm entgegenzukommen, meine Hände wandern zu seinem Kopf und ziehen ihn nach unten, während sich sein Mund über meiner Brustwarze schließt, seine Zähne so fest daran knabbern, dass ich nach Luft ringe und nicht mehr weiß, wo der Schmerz aufhört und die Lust beginnt.
»Jetzt«, sagt er, und das, was von meinem Kleid noch übrig ist, rutscht um meine Taille. Der Tisch drückt mir unsanft in den Rücken, aber das ist mir egal. Ich spreize die Beine noch weiter und schreie auf, als er tief in mich hineinstößt. Ich gehe ins Hohlkreuz, fange seine Stöße ab, bin ganz wild, wie von Sinnen.
Ich gehöre Damien.
Er kommt in mir, mit meinem Namen auf den Lippen. Als er erschlafft, wandert seine Hand dorthin, wo mich sein Samen benetzt hat. Ich ringe nach Luft, als seine Finger kleine, immer schnellere Kreise beschreiben, bis ich erneut aufschreie, sich mein Körper unter orgasmischen Zuckungen aufbäumt, bis er sich schließlich erschöpft beruhigt und
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