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Flammen der Rache

Flammen der Rache

Titel: Flammen der Rache Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: Shannon McKenna
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und zwang sie zu warten. Sie krallte die Fingernägel in seine Schultern, und er lächelte an ihrer saftigen Scham.
    Und dann spürte er das starke, wilde Pulsieren ihrer Spalte um seine Finger, als die Ekstase sie durchzuckte und ihr süße Befriedigung schenkte.
    Bruno wischte sich über den Mund. »So, jetzt können wir die Folgen erörtern.«
    Lily konnte sich nicht bewegen. Er hob sie auf und legte sie über seine Schulter. Ihr Körper vibrierte, als sie lautlos lachte.
    Das Bett auf der Galerie war in einen Raum mit drei großen Fenstern auf jeder Seite eingepasst, sodass man im Bett das Gefühl hatte, als schwebte es in der Luft. Bruno zog die Decke weg und setzte Lily auf das breite, schneeweiße Laken.
    Er gesellte sich zu ihr, verflocht seine Finger mit ihren und wartete.
    Sie verbarg ihr Gesicht an seiner Schulter, während sie Atem schöpfte. Nach ein paar Minuten sah sie auf. »Mir scheint, als hätte diese verfahrene Situation trotz allem etwas Gutes«, sagte sie.
    Er umfasste ihren Schenkel und hob ihn an, dann ließ er die Fingerspitze sanft im oberen Bereich ihrer empfindsamen Spalte kreisen. »Ach, wirklich?«
    »Ich meinte nicht nur den Sex«, sagte sie. »Ob du es glaubst oder nicht.«
    »Dann gebe ich mir offensichtlich nicht genug Mühe.«
    Sie schlug seine Hand weg. »Was ich sagen wollte, ist, dass du endlich die Chance bekommst, die Dinge aufzuklären und Licht in die schmerzhaften Erlebnisse deines Lebens zu bringen. Wann bekommt man schon so eine Möglichkeit? Nie, Bruno. Die meisten Menschen müssen es einfach hinnehmen. Egal, wie groß die Bürde ist.«
    Es hinnehmen
. Genau das hatte er achtzehn lange Jahre getan. »Lassen wir die Frage, ob wir diese tolle Chance überleben werden, mal außen vor … Was zur Hölle ist los mit dir? Arbeitest du wieder an deiner positiven Einstellung?«
    Sie glitt vom Bett vor ihm auf die Knie und schaute ihn an. »Das tue ich allerdings. Und ich werde dir helfen, meinem Beispiel zu folgen.«
    Sein Puls begann zu hämmern, als er ihre wunderschönen Augen, ihre warmen, weichen Lippen betrachtete. »Ach ja? Wie willst du das denn anstellen?«
    »So.« Sie beugte sich vor und nahm seinen Penis in ihren Mund.
    Eigentlich hatte sie es spielerisch angehen wollen, um die Stimmung aufzuhellen und ihn zum Lachen zu bringen. Doch ihr erotischer Übergriff zeigte exakt die entgegengesetzte Wirkung.
    Er schnappte keuchend nach Luft, bäumte sich über ihr auf und krallte die Finger in das Laken. Er zitterte, sein Körper stand mit einem Mal unter Hochspannung. Sie liebkoste ihn mit hingebungsvollen kreisenden und streichelnden Bewegungen ihrer Hände und Zunge, aber seine bebende Anspannung beunruhigte sie.
    Sie sah zu ihm hoch. »Bruno, entspann dich. Atme.«
    Bruno legte die Hände um ihr Gesicht und küsste sie. Es waren süße, verzweifelte Küsse, so zärtlich und flehend, dass sie dahinschmolz. Ihr Vorsatz, ihn zu verwöhnen, um ihn aufzumuntern, löste sich in Luft auf. Bruno schäumte über vor purer Emotion. Keine Spiele, keine Tricks. Nur zwei nackte Seelen, die versuchten, für alle Ewigkeit eins miteinander zu werden.
    In ihrem Herzen erblühte eine hilflose, brennende Sehnsucht. Sie verwandelte sich in etwas Größeres, Mächtigeres, in jemanden, der die eigene Welt akzeptieren, womöglich sogar lieben könnte. Mit dem Guten wie dem Schlechten darin.
    Bruno spreizte ihre Beine und beugte sich über sie auf dem Bett. Sie bog den Rücken durch und bot sich ihm in vollem Vertrauen dar. Er drückte sie mit seinem Gewicht auf das kühle Leinen und steckte mit seinem exquisiten Körper die Grenzen ihres Universums ab. Kostend berührte sein Mund ganz leicht den ihren.
    Dann duellierten sich ihre Zungen leidenschaftlich, während er mit seiner Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurchstrich. Von unten nach oben tauchte er zärtlich in ihren feuchten Brunnen ein, dann in umgekehrter Richtung. Mit gleitenden, liebkosenden, neckenden Bewegungen kreiste er um ihren Kitzler. Erschaudernd und zuckend, stemmte sie ihm die Hüften entgegen und flehte wortlos darum, dass er endlich in sie eindrang und sie erlöste.
    Bruno hob den Kopf, damit sie ein paar dringend benötigte Atemzüge nehmen konnte. Sein Gesicht war in Dunkelheit gehüllt, trotzdem fühlte sie seinen kaum kontrollierbaren, verzehrenden Hunger. Ihr ging das Herz über, bis es wehtat. Sie bäumte sich auf und drückte ihr Becken nach oben, zwang seinen Phallus in ihren Körper und stieß einen Lustschrei

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