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Namibia

Namibia

Titel: Namibia Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: Livia Pack
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Überweidung. Große Vorsicht muss am Fluss wegen der Krokodile walten, die hier ganz besonders aggressiv sind.
    Übernachtung
    Okarohombo Campsite , von NACOBTA unterstützt,[email protected], www.nacobta.com.na , direkt am Kunene im Marienfluss. Nur per Geländewagen zu erreichen. Von Himba betrieben, N$60 p. P., sehr einfach, DU/WC, Wasseranschluss, kein Trinkwasser. Feuerholz mitbringen. Keine Kreditkartenzahlung.
Orupembe
    Fährt man vom Marienfluss wieder nach Süden, kommt man zunächst zum Rooidrom
(red drum)
, einem roten 200-l-Fass. Dort geht es nach links, bis irgendwann Orupembe erreicht ist. Unterwegs wandelt sich die Landschaft. Sie wird wieder hügelig und steinig und die Strecke erneut schwieriger.
    Orupembe kann man eigentlich nur am Wasserbassin erkennen. Neben dem Bassin steht ein kleiner Windmotor.
    Hier gibt es eine ausgewiesene Stelle zum Campen (ohne Ausstattung). Die Strecke nach Süden Richtung Purros führt weiter an die Küste heran. Es dominiert schon die typische, nahezu vegetationslose Landschaft der Skelettküste. Um so erstaunlicher ist es, dass hier oft Springböcke, Oryx und sogar vereinzelt Giraffen zu sehen sind. Sieht man einen dunklen Punkt in der Ferne, von dem man meint, es könnte ein Busch sein, handelt es sich bestimmt um einen Strauß.
    Koordinaten in der Kunene Region
    Epupa
17°00′13 S
13°14′65 E
Otjinhungwe
17°14′42 S
12°26′10 E
Swartbooisdrift
17°19′88 S
13°05′07 E
Etengwa
17°27′87 S
13°03′20 E
Okongwati
17°25′71 S
13°16′43 E
Hippo Pools
17°24′49 S
13°01′02 E
Ruacana Tankstelle
17°26′27 S
14°21′83 E
Otjitanda
17°58′23 S
12°51′36 E
Blue drum
17°47′45 S
12°23′29 E
Red drum
17°47′76 S
12°31′38 E
Etanga
17°51′89 S
13°01′67 E
Otwazumba
17°52′31 S
13°20′01 E
Opuwo
18°03′66 S
13°49′85 E
Orupembe
18°11′04 S
12°53′26 E
Purros
18°44′06 S
12°12′56 E
Tomakas
18°51′89 S
13°15′13 E
Ganumub
19°02′89 S
13°27′33 E
Sesfontein
19°07′14 S
13°37′05 E
Anabeb
19°08′24 S
13°43′45 E
Ongongo
19°11′90 S
13°49′48 E
Warmquelle
19°10′66 S
13°48′83 E
Okondhou
19°11′19 S
13°48′84 E
Khowarib Camp
19°16′26 S
13°53′55 E
Hobatere Lodge
19°17′90 S
14°28′23 E
Kamanjab
19°37′38 S
14°50′69 E
Palmwag
19°53′09 S
13°56′13 E
Versteinerter Wald
20°26′43 S
14°36′49 E
Khorixas
30°31′23 S
14°56′43 E
Aba-Huab
20°32′53 S
14°23′53 E
Twyfelfontein
20°34′44 S
14°22′21 E
Verbrannter Berg
20°37′16 S
14°25′07 E
Purros
    Purros hat eine besondere Attraktion: Hier gibt es permanent Wasser. Im Hoarusib Rivier befinden sich unterirdische Sickerquellen, dadurch wachsen Gras und weit ausladende Anabäume. Giraffen, Springböcke, Oryx-Antilopen und manchmal Elefanten streifen hier umher. Neben dem Dorf befindet sich der Purros „Ngatutungepamwe“Campsite. Auf Wunsch werden geführte Ausflüge in die Umgebung unternommen, beispielsweise zu Himba-Siedlungen oder auf einem botanischen Wanderweg.
    Neben dem Campingplatz liegt das Purros Traditional (Himba) Village mit Souvenirshop.
    Übernachtung
    Purros „Ngatutungepamwe“ Campsite , NACOBTA-unterstützt,[email protected], www.nacobta.com.na , am Zusammenlauf von Hoarusib und Gomatum Rivier. 6 schattige Zeltplätze mit DU/WC, Wasseranschluss, kein Trinkwasser, N$60 p. P. Geführte Wanderungen werden angeboten. Durch die Nähe zur Küste kann es nachts empfindlich kalt werden. Keine Kreditkarten.
    Okahirongo Elephant Lodge ,065-685018,685019,[email protected], www.okahirongolodge.com . Sehr luxuriöse Lodge, 7 Bungalows mit privater Terrasse und toller Aussicht auf die Landschaft im Hoarusib-Tal. Pool, Massagen, viele Aktivitäten.
Von Epupa nach Osten und Süden
    Will man von Epupa nach Ruacana, fährt man am besten zurück nach Opuwo, dort auf die C 41 und nimmt dann die C 35 nach Norden. Diese Strecke ist im Allgemeinen auch mit normalen PKW zu bewältigen. Für Geländewagen, VW-Busse und ähnliche Fahrzeuge mit guter Bodenfreiheit ist auch die D 3701 von Epembe und dann die D 3702 nach Osten denkbar. Die Straße von Epupa nach Swartbooisdrift am Kunene entlang ist extrem schlecht (vergleichbar mit dem Van Zyl’s Pass). Häufig muss man sich die Pad hier erst einmal selbst bauen. Das kann im Sommer wegen der extremen Hitze des Kunene-Tales zur Tortur ausarten. Verstärkt wird die Qual noch durch den Anblick des kalten Wassers des Kunene, in den man wegen der lauernden Krokodile tunlichst

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