Ein Kurs in Wundern
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25
Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient. .......................................................................................
26
Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an .......................................................
27
Vor allem will ich sehen. ....................................................................................................................
28
Vor allem will ich die Dinge anders sehen. ....................................................................................
29
GOTT ist in allem, was ich sehe. ......................................................................................................
30
GOTT ist in allem, was ich sehe, weil GOTT in meinem Geist ist............................................
31
Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe. ..............................................................................
32
Ich habe die Welt erfunden, die ich sehe. ........................................................................................
33
Es gibt eine andere Art, die Welt zu betrachten.............................................................................
34
Ich könnte statt dessen Frieden sehen. ............................................................................................
35
Mein Geist ist Teil von GOTTES GEIST. Ich bin sehr heilig. ..................................................
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Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. ..................................................................................
37
Meine Heiligkeit segnet die Welt. .....................................................................................................
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Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag.........................................................................
39
Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. ..............................................................................................
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Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES. ...........................................................................................
41
GOTT geht mit mir, wohin auch immer ich gehe. .......................................................................
42
GOTT ist meine Stärke. Die Schau ist SEINE Gabe. .................................................................
43
GOTT ist meine QUELLE. Ich kann nicht getrennt von IHM sehen ......................................
44
GOTT ist das Licht, in dem ich sehe. ..............................................................................................
45
GOTT ist der GEIST, mit dem ich denke .....................................................................................
46
GOTT ist die LIEBE, in der ich vergebe. .....................................................................................
47
GOTT ist die Stärke, auf die ich vertraue. ......................................................................................
48
Es gibt nichts zu fürchten. ................................................................................................................
49
Die STIMME GOTTES spricht den ganzen Tag zu mir. ...........................................................
50
Ich werde von der LIEBE GOTTES erhalten. .............................................................................
ERSTE WIEDERHOLUNG
Einleitung
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51
(1-5)
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52
(6-10)
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53
(11-15) ................................................................................................................................................
54
(16-20) ................................................................................................................................................
55
(21-25) ................................................................................................................................................
56
(26-30)
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