Ein Kurs in Wundern
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150
(139 und 140) .......................................................................................................................................
151
Alle Dinge sind ein Echo der STIMME FÜR GOTT. ................................................................
152
Die Macht der Entscheidung ist mein. ............................................................................................
153
In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. ............................................................................
154
Ich bin unter den Dienern GOTTES. .............................................................................................
155
Ich will zurücktreten und IHM die Führung überlassen ...............................................................
156
Ich gehe mit GOTT in vollkommener Heiligkeit. .........................................................................
157
In SEINE GEGENWART möchte ich jetzt eingehen. ...............................................................
158
Heute lerne ich geben, wie ich empfange. ......................................................................................
159
Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. ..............................................................................
160
Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde..............................................................................
161
Gib mir deinen Segen, heiliger SOHN GOTTES..........................................................................
162
Ich bin, wie GOTT mich schuf. .......................................................................................................
163
Es gibt keinen Tod. GOTTES SOHN ist frei. ..............................................................................
164
Jetzt sind wir eins mit IHM, DER unsere QUELLE ist. .............................................................
165
Lass meinen Geist den GEDANKEN GOTTES nicht verleugnen. .........................................
166
Mir sind die Gaben GOTTES anvertraut. ......................................................................................
167
Es gibt ein Leben, und das teile ich mit GOTT.............................................................................
168
DEINE Gnade ist mir gegeben. Ich erhebe jetzt Anspruch auf sie. .........................................
169
Durch Gnade lebe ich. Durch Gnade werde ich befreit. .............................................................
170
In GOTT ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir. ................................................................
FÜNFTE WIEDERHOLUNG
Einleitung
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171
(151 und 152) ......................................................................................................................................
172
(153 und 154) ......................................................................................................................................
173
(155 und 156) ......................................................................................................................................
174
(157 und 158) ......................................................................................................................................
175
(159 und 160) ......................................................................................................................................
176
(161 und 162) ......................................................................................................................................
177
(163 und 164) ......................................................................................................................................
178
(165 und 166) ......................................................................................................................................
179
(167 und 168) ......................................................................................................................................
180
(169 und 170)
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