Bücher online kostenlos Kostenlos Online Lesen
Black Dagger 20 - Schattentraum

Black Dagger 20 - Schattentraum

Titel: Black Dagger 20 - Schattentraum Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: J.R. Ward
Vom Netzwerk:
und nahm mit jedem Schritt zwei Stufen auf einmal die Freitreppe hoch. Im ersten Stock angekommen, hielt sie inne.
    Selbst im Flur schnappte sie den Geruch nach Sex auf – einen bunten Strauß davon, um genau zu sein, was auf mehrere Beteiligte hinzuweisen schien.
    Xhex wurde übel.
    Sie ging auf Johns Tür zu und machte sich auf das Schlimmste gefasst. Layla war eine gelernte Ehros, und Qhuinn war schon immer für alles zu haben gewesen –vielleicht hatte die Trennung ihren Hellren in die Arme anderer getrieben.
    Mit einem flauen Gefühl im Magen klopfte sie an. »J ohn? Ich bin’s«
    Sie schloss die Augen und malte sich nackte Leiber aus, die in ihrer Stellung erstarrten, hektische Blicke in alle Richtungen, John, der sich hastig etwas schnappte, um seine Blöße zu bedecken. Xhex war nicht fähig, irgendwelche Raster zu lesen – sie war zu aufgeregt dazu. Auch die Gerüche konnte sie nicht zuordnen – es war schon schwer genug, nicht aus den Latschen zu kippen, weil sie wusste, dass einer von ihnen zu John gehörte.
    »I ch weiß, dass du da drin bist.«
    Statt dass sich die Tür geöffnet hätte, erhielt sie eine SMS : Sorry, beschäftigt. Vielleicht später?
    Sollte das ein Witz sein?
    Xhex packte den Türknauf und riss ihn fast ab, als sie die Tür aufstieß …
    Heilige Scheiße.
    John lag allein auf dem Bett, unter ihm zerwühlte Laken, und sein nackter Körper schimmerte im Licht, das aus dem Bad in sein Zimmer fiel. Ein Arm lag zwischen seinen Beinen, und mit seiner massiven Faust umklammerte er seinen dicken Schwanz … mit der anderen Hand hielt er sich am Kopfbrett fest, während er es sich besorgte, mit gefletschten Zähnen und hervortretenden Muskeln an Schultern und Hals.
    Scheiße, sein Bauch war ganz glitschig von vorangegangenen Orgasmen, und noch immer schien er sich nach Erlösung zu verzehren.
    Er verharrte in der Bewegung und sah sie mit fiebrigen Augen an. Geh, formten seine Lippen. Bitte …
    Xhex trat schnell in das Zimmer und schloss die Tür. Das hier war nichts für fremde Augen.
    Bitte, drängte er.
    Oh ja, bitte, dachte sie, als ihr eigener Körper reagierte und das Blut in ihren Ohren rauschte.
    Sie stieg über den Haufen abgeworfener Kleidung und konnte nur noch daran denken, wie sehr sie diese Seite an ihm vermisst hatte. Es war, als wäre ihr Körper all diese Monate über verschlossen gewesen – und sicher wäre es vernünftiger, jetzt zu gehen und ihn mit seinem Problemchen allein zu lassen, um sich später wieder mit ihm zu treffen.
    Aber, Himmel, das Körperliche hatte ihr so gefehlt.
    Ich kann nicht aufhören, formten seine Lippen. Autumns Triebigkeit – zu nahe gekommen.
    Aha, das erklärte einiges. Nur … »W ie geht es meiner Mutter?«
    Sie ist bei Jane. Alles gut.
    Oh je, die Ärmste. Noch einmal diese Tortur, nach allem, was sie durchgemacht hatte. Aber zumindest würde Jane es ihr leichter machen – es sei denn, Tohr …
    Okay, diesen Gedanken wollte sie lieber nicht vertiefen.
    Xhex, du musst … gehen …
    »W as, wenn ich nicht will?«
    Bei diesen Worten bäumte sich sein Körper auf, als würde sie ihn bereits berühren, und er ergoss sich in einem heftigen Orgasmus auf seinen muskulösen Bauch, während seine Faust weiter auf und ab glitt.
    Tja, wenn das keine deutlich formulierte Antwort war: Er wollte sie also auch.
    Xhex trat an die Bettkante und strich mit den Fingerspitzen über seinen bebenden Schenkel. Der leichte Kontakt reichte, um den Orgasmus in die Länge zu ziehen. Seine Hüften drängten nach oben, sein Schwanz zuckte, sein Kriegerkörper krümmte sich, während ihn Wellen der Verzückung beutelten.
    Xhex beugte sich hinab, stieß seine pumpende Hand zur Seite und fing ihn mit dem Mund auf. Dann saugte sie an ihm und besorgte es ihm richtig, während er auf den Laken zappelte. Sobald er fertig war, zumindest mit diesem einen Orgasmus, verharrte er nur eine Nanosekunde, ehe er sich aufsetzte und die Arme nach ihr ausstreckte.
    Sie kam zu ihm und küsste ihn, während er sie auf sich zog. Seine Hände, diese großen, vertrauten Hände, waren überall … bis sie auf ihrem Hintern lagen und sie hochzogen, sodass er sein Gesicht in ihren Brüsten vergrub …
    Mit einem schnellen Biss durchtrennten seine Fänge ihr ärmelloses Shirt, und dann schlossen sich seine Lippen um ihre Brust. Er saugte und leckte, während sie ihm half, indem sie ihre Jacke abstreifte, ihre Waffen abwarf und …
    John drehte sie auf den Rücken und fauchte ihre Lederhose

Weitere Kostenlose Bücher