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Connor and me... and him (Man Made Paradise) (German Edition)

Connor and me... and him (Man Made Paradise) (German Edition)

Titel: Connor and me... and him (Man Made Paradise) (German Edition) Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: Robin , Jesse
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und heute würde ich gar nichts anderes wollen. Ich höre seinen Atem neben meinem Ohr und bin erleichtert, als er endlich kommt, denn langsam drückt es bei mir selber ziemlich.
    Er rollt sich von mir runter, ich drehe mich um und ziehe die Decke über uns. Ohne ein Wort ziehe ich Harry zu mir in die Arme, verwickle ihn in einen langen, leidenschaftlichen Kuss.
    Harry legt seine Hand zärtlich um meinen Penis und lässt sich Zeit, mich zu befriedigen, aber es ist unglaublich erfrischend, mal so viel Zärtlichkeiten zuzulassen.
    Bevor ich komme, verschwindet Harry unter der Decke, nimmt mich in den Mund und schluckt dann. Ich sehe ihn benebelt an, ziehe ihn zu mir und schlinge meine Arme um ihn. Harry legt seinen Kopf an meine Brust, streichelt abwesend über meinen Rücken und ich rieche an seinen Haaren, bis wir beide einschlafen.

    Kapitel 31 - Harry

    Als ich aufwache merke ich sofort, dass irgendwas anders ist. Ich reibe mir über die Augen und drehe meinen Kopf zu Connor.
    Und dann sehe ich es.
    Ich liege auf dem Rücken und habe ihm im Arm, das war noch nie so.
    Sanft streichle ich ihm über den Kopf und genieße seinen warmen Atem auf meiner nackten Brust. Sein Körper ist dicht an meinen gedrückt und plötzlich kommt es mir so vor, als wäre ich derjenige, der stärker ist.
    Dabei ist es ja Connor.
    Vorsichtig schiebe ich mich von ihm weg, küsse ihn auf die Stirn, schlüpfe in meine Kleidung und schleiche aus dem Zimmer.
    In der Küche treffe ich genau auf den, den ich sehen wollte.
    „Morgen Zane“, sage ich leise und setze mich auf die Theke.
    „Hey. Gut geschlafen?“, fragt er und grinst mich kurz an.
    „Hmh“
    Ich mustere ihn lange.
    Nichts deutet darauf hin, dass er irgendwas für mich empfindet, was über Freundschaft hinaus geht.
    „Darf ich dir eine Frage stellen?“, will ich dann wissen und Zane nickt mit vollem Mund.
    „Klar“
    „Tut es dir weh, wenn du mich mit Connor zusammen siehst?“
    Zane schluckt runter, sieht mich lange an und zuckt dann mit den Schultern.
    „Weißt du, ich will, dass ihr glücklich seid. Ich liebe dich anders, als es Connor tut. Ich würde niemals mit dir zusammen sein wollen. Ich habe nicht den Mut mich zu outen. Das ist der feine Unterschied“
    Ich sehe Zane an und staune nicht schlecht. Das hätte ich als Letztes erwartet.
    „Aber... wie willst du dann jemals glücklich sein?“, frage ich und sehe ihn groß an.
    Jetzt lächelt er leicht.
    „Ich bin eh mehr der Junggesellentyp. Glaub’ mir, das ist auch besser so. Ihr seid ja meine Freunde. Was gibt’s besseres?“
    „Morgen Jungs“
    Benny kommt gähnend rein und ich nicke ihm zu.
    Während ich mir ein Müsli mache, sehe ich immer wieder zu Zane.
    Wie konnte ich das nur übersehen?!

    Am Mittag steht Connor dann auch endlich auf und ich lächle ihn an, als er total verschlafen aus dem Zimmer kommt.
    „Scheiße... mir tut alles weh“, stöhnt er und sieht unglaublich gut dabei aus, wie er sich seinen Rücken reibt und nur in Boxershorts in die Küche humpelt.
    „Soll ich dich nachher noch mal massieren?“, frage ich ihn und er sieht kurz zu mir rüber.
    „Da sage ich nicht nein“
    Er grinst mich vielsagend an.
    Dann macht er sich eine riesen Portion Cornflakes und setzt sich neben mich auf die Couch. Ich sehe zu ihm rüber.
    „Hast du zugenommen?“, frage ich und pikse ihm in den Bauch.
    „Ach Schatz, musst du so unfair sein?!“, empört er sich mit heller Stimme und ich lache auf. Benny kichert neben uns und Zane sitzt schmunzelnd am Tisch.
    „Meinte ich doch nicht böse. Ist mir nur aufgefallen“, sage ich dann grinsend.
    Connor zuckt mit den Schultern.
    „Ich habe in Norwegen fettig essen müssen, wegen der Kälte und so. Aber vielleicht hat Jude ja Lust, mit mir wieder laufen zu gehen. Also regelmäßig“
    Connor sieht kauend zu Jude, dieser zuckt mit den Achseln.
    „Von mir aus gerne“
    „Aber heute nicht“, meint Connor dann lachend.
    „Du hast null Disziplin“, sage ich lachend und schnappe ihm die Schüssel aus der Hand, nehme einen großen Löffel.
    Connor zwickt mir in die Seite, ich lache auf und gebe ihm sein Frühstück wieder.

    Als wir beim Abendessen sitzen und die Jungs über Rugby reden, sehe ich abwechselnd zu Connor und zu Zane.
    Dann atme ich schwer ein und aus.
    Vielleicht sollte ich ihnen beiden den Gefallen tun. Zane, weil er nicht allzu oft Sex mit Männern haben kann und Connor, weil... er es sich wünscht.
    Außerdem gehen die Jungs heute ins Kino.
    Es

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