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Die Lilie von Florenz

Die Lilie von Florenz

Titel: Die Lilie von Florenz Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: Julie Gordon
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Nacken erfasste. Sie keuchte auf, und im nächsten Moment legte sich seine Hand auf ihren Mund, während der erste Höhepunkt über sie hinweg brandete. So sehr hatte sie sich nach seiner Berührung gesehnt, dass es jetzt, im Augenblick der Erfüllung, für sie nichts anderes mehr gab als die unbeschreibliche Lust.
    Zitternd hielt sie danach inne und lauschte. Ihre Schreie waren durch Matteos Hand gedämpft worden.
    â€žLeise“, flüsterte er und beugte sich zu ihr vor. Seine Hand löste sich von ihrem Mund, und spielerisch schnappte sie nach seinem Finger. Saugte an ihm, wie sie zuvor an seinem Schwanz gesaugt hatte. Er zog seinen nassen Finger aus ihrem Mund. Sein Atem fühlte sich auf ihrem Hals, der von der Nachtluft umschmeichelt wurde, heiß an.
    â€žFühlt sich das gut an?“, fragte er leise.
    Sie nickte.
    â€žVersprichst du mir, leise zu sein?“
    Wiederum nickte sie.
    â€žGut.“
    Sie spürte seinen nassen Finger, der um ihre Klitoris kreiste, während er immer noch in ihr war. Die Erregung ergriff wieder Besitz von ihr, und als er langsam begann, sich erneut zu bewegen, musste sie sich auf die Unterlippe beißen, um ihr Versprechen zu halten.
    â€žSchön leise“, flüsterte er.
    Dann war seine Hand wieder auf ihrer Hüfte, die andere Hand aber, die zuvor noch ihre Klitoris massiert und in ihren Nektar eingetaucht war, schob sich zwischen ihre Gesäßbacken. Allegra versteifte sich, und die Hand auf ihrer Hüfte streichelte sie kurz beruhigend.
    â€žEntspann dich“, wisperte er. Hatte sie das wirklich gehört? Oder war es nur der aufkommende Wind, der ihr diese Worte zuflüsterte?
    Sie wusste es nicht. Sie wusste gar nichts mehr, und als sein Finger mit sanftem Druck begann, die Rosette ihres Anus zu massieren, wollte sie sich im ersten Moment entziehen. Doch dann … dann spürte sie, wie sein Finger sich langsam in ihr Rektum schob, und ihre eigene Enge, die sich um seinen Finger schloss wie ein Schraubstock, pulsierte plötzlich, alles war nur noch Pulsieren, ihre Möse um seinen Schwanz, ihr Anus um seinen Finger, der sich immer tiefer schob. Den Rhythmus, mit dem sein Schwanz ihre Muschi massierte, nahm der Finger auf, und Allegra, die im Stillen Schmerz erwartet hatte und sich anspannte, merkte erst jetzt, wie sein Finger ihre köstlichen Empfindungen verstärkte.
    Danach gab es nichts mehr außer ihrer Lust. Matteos Bewegungen wurden heftiger, und sie musste sich die geballte Faust gegen den Mund drücken, um nicht laut aufzuschreien, als sich der nächste Orgasmus in ihr aufbaute.
    Einen Moment nur war sie nicht achtsam. Ihre Hand rutschte ab, sie musste sich mit beiden Händen abstützen. Matteo zog seinen Finger zurück, beide Hände lagen nun auf ihren Hüften, während sie ihre Lustschreie dämpfte, indem sie das Gesicht am eigenen Oberarm barg.
    Ihr lauter Schrei gellte durch die Nacht, als sie das zweite Mal kam. Sie spürte Tränen, die in ihren Augen brannten und sogleich über ihre Wangen rannen. Aber vor allem spürte sie ihre Möse, die sich pulsierend an seinen Schwanz schmiegte.
    Im nächsten Moment keuchte auch er auf, und sie spürte, wie sein Samen in sie schoss. Seine Stöße wurden langsamer, ehe er verharrte.
    Stille umgab sie. Allegra lauschte, aber nichts rührte sich. Anscheinend hatte niemand sie gehört. Oder man hatte ihren lauten Lustschrei, der im Haus zu hören gewesen sein musste, für den Schrei eines Nachttiers gehalten.
    Sie rang keuchend nach Atem. Der Schweiß kühlte rasch auf ihrer Haut ab, und obwohl sie vor wenigen Augenblicken noch so erhitzt gewesen war, fröstelte sie nun. Matteos Hand strich ein letztes Mal über ihre Hüfte hinauf, streifte ihre Taille und legte sich auf ihren flachen Bauch. Dann erst trat er zurück und zog seinen Penis aus ihr heraus.
    Sofort vermisste sie ihn.
    Sie richtete ihr Kleid und drehte sich zu ihm um. Seine Arme umfingen sie, und er zog sie an sich.
    â€žNie wieder lasse ich dich los“, flüsterte Matteo. Seine Lippen legten sich auf ihren Scheitel. „Nie lasse ich dich gehen, mein Sturmmädchen.“
    Allegra schloss die Augen. „Ich werde nicht gehen“, versprach sie ihm wispernd. „Ich bleibe bei dir. Für immer.“
    Eine Weile standen sie so reglos beisammen. Sie schloss die Augen und lauschte seinem Herzschlag, der beständig an ihr Ohr

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