Schenk mir mehr als diese Nacht
schon“, neckte er sie. „Eigentlich fand ich sie ganz reizvoll …“
Jetzt lachte sie, und es klang glockenhell und wunderschön. „Aber nur, weil du nichts davon verstehst. In den komplizierten Mustern wäre nämlich dein Name verborgen. Und es ist dem Bräutigam erst erlaubt mit der Braut zu schlafen, wenn er ihn gefunden hat.“
Auch Sebastian lachte befreit auf. „In dem Fall sorge bitte dafür, dass er in winzigen Schriftzeichen verfasst und besonders gut versteckt ist, weil es mir außerordentlich gefallen würde, dich um Gnade flehen zu hören und …“
Was er sonst noch sagen wollte, erstarb auf seinen Lippen, da Aneesa ihn aus ihren wundervollen dunklen Augen so verliebt ansah, dass ihm ganz heiß wurde.
– ENDE –
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