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Two Night Stand

Two Night Stand

Titel: Two Night Stand Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: Ki-Ela Stories
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zufrieden zur Kenntnis.
    Antoine und Claudine kannte sie nicht, und somit konnte sie auch nicht mitreden und etwas Falsches sagen.
    „Werdet ihr uns wieder begleiten?“, fragte sie ihre Söhne.
    „Sehr gerne“, nickte Severin, er schaute zu seiner Freundin. „Du kommst doch auch mit, oder?“
    „Ja, auf jeden Fall“, Manuela strahlte richtig, Shona wurde langsam neugierig, was gab es bloß so Tolles bei den beiden mit den französisch klingenden Namen?
    „Was ist mit dir?“, Zacharias sah Tim an.
    „Ich hätte schon Lust“, nickte er, dann griff er nach Shonas Hand und wandte sich ihr zu. „Antoine und Claudine sind Geschäftspartner von uns. Sie leiten unsere Geschäfte in Frankreich und besitzen eine Villa an der Côte d’Azur. Wir treffen uns jedes Jahr einmal mit ihnen und verbinden damit einen Kurzurlaub. Das Klima ist dort schon wunderbar mild, und sie haben eine Motoryacht, die wir nutzen können.“
    „Ah ja, schön“, Shona zwang sich, Interesse zu heucheln. Also noch so reiche Snobs, aber Geld kam ja bekanntlich immer zu Geld.
    „Und natürlich sind Sie als Tims Partnerin auch herzlich eingeladen, uns zu begleiten“, ergänzte Zacharias von Hofmannsthal.
    „Ich?“, Shonas Augen weiteten sich überrascht. „Ich soll da mit?“
    „Es ist wirklich bezaubernd dort. Gerade im Frühjahr, wenn dort alles blüht und zum Leben erwacht. Und die Villa ist sehr exklusiv, der Pool ist ein Traum, genauso wie die Yacht“, begann Renate von Hofmannsthal zu schwärmen.
    „Ich… ich weiß nicht“, stotterte Shona, sie warf Tim einen hilfesuchenden Blick zu.
    „Du kannst es dir noch überlegen, aber ich würde mich sehr freuen, wenn du mitkämst.“
    „Waren Sie schon mal an der Cote d’Azur?“, fragte seine Mutter nach.
    „Nein“, Shona schüttelte den Kopf. „Wir… wir waren meist in Schottland bei Verwandten, wenn wir mal verreist sind“, sie behielt es lieber für sich, dass sie noch nicht so weit herumgekommen war.
    „Dann müssen Sie mitkommen“, beharrte Tims Mutter.
    „Ich schau’ mal, ob ich Urlaub bekomme“, wich sie aus, sie wusste selbst nicht so genau, ob sie da mitwollte. Ein paar Tage mit Tim waren bestimmt reizvoll und Severin und Manuela waren auch sehr nett. Aber bei so reichen Leuten… Würde sie sich da wohlfühlen? Und sie kannte die Umgangsformen in der High Society doch gar nicht.
    „Wenn Sie mit Ihrem Chef Probleme bekommen, kann Zacharias ja mal mit ihm reden“, Tims Mutter schien sich davon nicht so leicht abbringen lassen zu wollen.
    „Mutter, ist gut jetzt. Lass Shona das selbst entscheiden, ja?“, bat Tim sie.
    „Du treibst sie in die Enge“, kam Severin ihr auch noch zu Hilfe.
    „In Ordnung, das wollte ich natürlich nicht“, Renate von Hofmannsthal schien sich ablenken zu lassen. „Wir könnten jetzt den Hauptgang servieren, ich sage Birgit Bescheid“, befand sie stattdessen.
     
    „Ich weiß nicht…“, Shona rümpfte das Näschen und drehte sich auf den Rücken. Sie reckte sich wohlig, Tim konnte die Augen nicht von ihrem nackten Körper lassen, immer wieder war er davon fasziniert, wie schön sie war.
    „Es ist wirklich klasse da. Und Antoine und Claudine sind sehr nett. Na ja, vielleicht ein bisschen versnobt, aber das müsste auch für dich auszuhalten sein“, Tim hauchte ihr einen Kuss auf den nackten Bauch.
    „Das sagst du!“, kicherte Shona, sie streichelte ihm durch die schwarzen Haare. „Wie willst du das beurteilen, mein kleiner Obersnob?“
    Tim krabbelte zu ihr hinauf und legte sich auf sie. „Nenn mich nicht immer so“, er ließ sie nicht antworten, sondern begann sie zu küssen.
    „Hast du immer noch nicht genug?“, grinste sie an seinen Lippen.
    „Kannst du etwa nicht mehr?“
    „Ich muss ja nur liegen bleiben – zur Not…“
    „Ich will dich nicht überfordern“, antwortete er hochmütig, er küsste sich ihren Hals entlang, gelangte dann zu ihren Brüsten, sanft liebkoste er ihre Brustwarzen, die sich ihm sofort entgegenreckten.
    „Tust du schon nicht“, seufzte Shona, er wusste, wie er sie erregen konnte, sie spürte, wie ihre Lust auf ihn wieder erwachte.
    „Schließ die Augen und genieße es einfach, okay?“
    „Hört sich gut an“, schnurrte sie und tat, was er ihr vorgeschlagen hatte.
    Shona stand nach kurzer Zeit wieder in Flammen. Als er sich mit ihr vereinigte, verschränkte er seine Finger mit ihren und schaute sie unentwegt an. „Ich bin verrückt nach dir“, flüsterte er mit heiserer Stimme.

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