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Mörderische Lust: Erotischer Thriller (German Edition)

Mörderische Lust: Erotischer Thriller (German Edition)

Titel: Mörderische Lust: Erotischer Thriller (German Edition) Kostenlos Bücher Online Lesen
Autoren: H. J. Evans
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notwendige Technik herausgekriegt. Wenn der Penis ganz hinten im Rachen an meinen Vagusnerv stößt, dann schlucke ich. So habe ich diesen Würgereiz nicht und ich kann den prächtigsten Liebeshammer richtig tief in mir aufnehmen. Ich spürte, wie Davids ohnehin langes und dickes Glied in meinem Mund an Umfang zunahm und pulsierte, während seine Ladung durch ihn jagte. Jeden Tropfen seiner Ejakulation schluckte ich runter, bevor ich durch das permanente Stoßen seiner Zunge zwischen die durchnässten Lippen meines Liebeshügels selbst zu einem Orgasmus kam.
    Natürlich blieb es nicht nur bei diesem Hasard aus Fellatio und Cunnilingus. Wie ich es gewohnt bin und es auch von David fordere, brachte er in mehreren Stellungen mit seinem Bohrer meine Liebeslava aus meinem Vulkan zum Fließen.
    „Danke“, sagt David noch ganz tief schnaufend und legt seine Hand auf mein verschwitztes Bein. „Danke wofür?“
    „Wofür? Das war der sensationellste Oralverkehr, den ich je hatte. Ich hatte davon gehört, dass es so was in Pornos gäbe, aber noch nie habe ich erlebt, dass eine Frau es so macht. Du bist einfach unglaublich, Yvonne.“ Ja, darauf kannst du deinen Arsch wetten, dass ich unglaublich bin und daran solltest du nie zweifeln. Die Deepthroating-Technik habe ich mir jedoch nicht deshalb angeeignet, weil diese Form des Oralsexes mir dengrößten Spaß bereitet. Aber, wenn es darauf ankommt, kann ich zeigen, dass ich die Technik beherrsche und in puncto Sex besser als andere Frauen bin. Und das habe ich wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Aber natürlich wollen Männer hören, was für gute Lover sie sind, also kann ich ruhig ein bisschen Honig um Davids Mund schmieren.
    „Ich könnte dich aber nicht so tief in meinen Mund nehmen und alles schlucken, wenn du, als der perfekte Liebhaber der du bist, nicht so ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Selbstkontrolle hättest und bei uns beiden nicht so ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Vertrauen bestehen würde, mein Schatz.“
    David lächelt. Es tut seinem männlichen Ego gut, ein solches Kompliment zu hören. Er streichelt sanft meine Haut. Die Finger tanzen flink auf meine Brüste und berühren federartig meine Zitzen, die sich keck hochrecken.
    Ich schließe meine Augen und genieße das zarte Spiel seiner Finger. Meine Gedanken fliegen zu Alexa und wie ich ihre wunderschönen Brüste liebkoste. Gerne würde ich ihren Körper wieder spüren. Ohne es ausdrücklich zu vereinbaren, ist uns beiden klar, dass wir uns bald wiedersehen werden. Allein schon deshalb, weil ich im Besitz eines Strings und Büstenhalters von Alexa bin. Bei unserem Spielchen hatten wir sehr schnell abgetastet, dass wir beide mit 75C die gleiche Cup-Größe haben. Alexa meinte, ich solle saubere Wäsche anziehen, nachdem mein String so von meinen Liebessäften durchtränkt war. Eine wirkliche Logik besaß die Aussage nicht, schließlich war mein Slip, als ich Alexa verließ, schon längst trocken. Mir war ihr Ansinnen völlig klar.
    Ich debattierte gar nicht mit ihr, sondern zog ihre Wäsche an. Ein Set vom Hause Chantelle, ganz aus schwarzer, hauchzarter, luftiger Chantilly-Spitze. Der String-Tanga hatte eine nostalgische Satinschnürung hinten, die ich als besonders geschmackvoll empfand.
    „Und du hast so viel Vertrauen zu mir, dass du bereit bist, mit mir zusammen eine Wohnung zu beziehen?“
    Davids Frage holt mich zurück in die Gegenwart. Habe ich das gesagt? Ja, bei meiner schauspielerischen Höchstleitung sprach ich tatsächlich davon. So ist es, da habe ich meine Pläne, die ich David aber bestimmt nicht genau erläutern werde. Ich drehe mich zu ihm. Ich weiß, wie er es liebt, wenn ich mich an ihn heran kuschele und er meine nackte Haut spürt.
    „Du hattest mich gefragt, ob wir zusammenziehen sollten. Nun, ich habe gründlich darüber nachgedacht. Grundsätzlich wäre es denkbar. Ich meine, wir müssen nichts überstürzen. Ich für meinen Teil habe genug Vertrauen.“
    Durch meine Betonung spürt er das leichte Anstacheln. Bewusst lasse ich den Satz stehen, ohne die entscheidende Frage zu stellen: „Hast du zu mir Vertrauen?“ Es würde nur unnötig mehr Öl ins Feuer gießen. David versteht sehr wohl, dass er derjenige ist, der mir mehr Vertrauen schenken muss.
    „Ich liebe dich, Yvonne und natürlich vertraue ich dir. Vielleicht ist es einfach mein Beruf, der ein gewisses Misstrauen mit sich bringt. Da wird man leicht paranoid und sieht hinter jedem Menschen einen

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